Christoph Roeber

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Christoph Roeber ist wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsschwerpunkt Intermedialität, wo er zusammen mit Priska Gisler ein Forschungsprojekt zum Bologna-Prozess entwickelt. Es untersucht – aus Sicht der Governmental Studies – die Frage nach dem Selbstverständnis der Studierenden als „unternehmerische Selbste“ (vgl. Ulrich Bröckling). Zuvor hat er von 2004 bis 2011 Romanistik an den Universitäten Leipzig, Trento und Rennes sowie von 2012 bis 2015 Contemporary Arts Practice an der Hochschule der Künste Bern studiert.


Organisationseinheit: Forschung
Funktion: Wissenschaftliche Mitarbeiter FSP Intermedialität

 

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